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Toronto und die Niagara Fälle

Die erste Entdeckung des heutigen Tages war, dass meine geliebten Hörnchen hier in Toronto zwar genauso süß aber schwarz anstatt braun sind. Hinzu kommt, dass die Stadt nicht französisch, sondern englisch tickt und bestimmt zehn Grad wärmer ist als Montreal. Toronto ist mit 2,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt von Ontario. Sie liegt im sogenannten “golden Horseshoe” (Goldenes Hufeisen) und am nordwestlichen Ufer des Lake Ontario. Unser Plan war es, mit dem gläsernen Aufzug auf den bekannten CN Tower hochzufahren, um den Rundumblick auf die Stadt zu genießen, aber dafür war die Zeit dann leider zu knapp! Dafür gab es einen schönen Spaziergang durch Downtown Ontario, der schon für einige Eindrücke gesorgt hat:

Um noch bei Tageslicht die kanadische Seite der Niagara Fälle zu sehen, sind wir mittags schon wieder aufgebrochen. Die Wasserfälle des Niagara-Flusses sind direkt an der Grenze zwischen dem US-Staat New York und dem kanadischen Ontario. Das Wort “Niagara” heißt in der indianischen Sprache der Ureinwohner „donnerndes Wasser“ und könnte passender nicht sein. Der erste Blick war tatsächlich atemberaubend – da könnte man stundenlang sitzen und zuschauen wie die Wassermassen runterstürzen! Schön war auch, dass kaum was los war – die Touri Saison ist vorbei und die Menschenmassen ausgeblieben!

Da die Sonne schon untergegangen war, haben wir beschlossen auch noch zu warten bis es richtig dunkel ist, um zu sehen wie die Beleuchtung der Fälle aussieht! Die Zeit bis dahin, haben wir uns in dem großen Souvenirgeschäft todgeschlagen und dabei meinen neuen besten Freund gefunden:

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