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Philadelphia im strömenden Regen

Heute sind wir ganz besonders früh aufgestanden, um bei strömendem Regen nach Philadelphia zu fahren. “Singing in the rain” wurde unser Tagesmotto und hat uns bis in den späten Abend hinein begleitet.

Erste Station wäre der neue Liberty Bell Pavillion gewesen, aber da uns die Schlange wartender Asiaten zu lang war, haben wir uns die Freiheitsglocke einfach durch das Fenster angeschaut.

Auch den historischen Distrikt mit samt der Independence Hall, der Congress Hall, der Old City Hall und dem Washington Square haben wir eher schnell durchlaufen. Es war zwar interessant zu sehen, aber bei dem Wetter kann auch das älteste Bankgebäude der USA und die Börse nicht länger als ein paar wenige Augenblicke begeistern. Am Delaware River angekommen, hat uns abschließend noch ein weiterer windiger Regenschauer, anstatt der sonst so beeindruckenden Skyline hinter der Benjamin Franklin Bridge, erwartet.

Um uns ein bisschen aufzuwärmen und unsere Jacken, Mützen und Handschuhe trocknen zu lassen, haben wir uns ein leckeres Sandwich bei Subway gegönnt und sind die restlichen Sehenswürdigkeiten mit dem Auto abgefahren.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im Outletcenter sind wir nach Cranbury weitergefahren, wo wir bei einem anderen Trumpf-Praktikanten übernachtet haben. Für morgen mussten wir eine kleine Planänderung vornehmen, da uns aufgefallen ist, dass Washington doch einige Meilen weiter entfernt ist als wir dachten!

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