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Ein Tag in Cape Cod

Nachdem wir Falmouth verlassen hatten, sind wir die einzige Straße Richtung Nordzipfel von Cape Cod gedüst und haben die schöne Umgebung genossen. Man hatte bei strahlendem Sonnenschein und 12 Grad überhaupt nicht das Gefühl als wäre bald Weihnachten. Schon nach ein paar Minuten haben wir gestoppt, um einen super schönen, glasklaren See am Straßenrand anzuschauen. Hier ein paar Eindrücke davon:

Von hier ging es an Sanddünen und kleinen, verschlafenen Dörfern vorbei nach Provincetown, das zu den alten Walfängerorten gehört. Enge Sträßchen, kleine verschnörkelte Häuschen und ein langer Sandstrand, der im Sommer scheinbar von Massen an Touristen besetzt wird. Laut Reiseführer ist es der perfekte Ort um sich in die Zeit von Moby Dick zurückzuversetzen. Da mag was dran sein, aber es ist einfach zu schön und besinnlich, um die Stimmung von damals aufkommen zu lassen.

Da das Pilgrim Monument leider geschlossen war, haben wir uns die Commercial Street angeschaut, in der sich unzählige süße Läden und Restaurants aneinanderreihen! Hier in “P-Town” scheint das prüde Amerika übrigens noch nicht angekommen zu sein: Überall Homosexualität, Drogen und Geschäfte für Erwachsene. Ganz schön untypisch! Auf dem Rückweg von der Nordspitze haben wir am Nauset Beach Leuchtturm angehalten und dort nochmal die Aussicht aufs Meer genossen, bevor es weiter Richtung Boston ging.

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